Bad Deutsch-Altenburg, da machen Menschen einen vorbildhaften Fortschritt

Bürgermeister Ernest WindholzWie kritisch waren die Stimmen, darunter auch unsere eigene, als in der niederösterreichischen Kurgemeinde Nat.-Abg. Ernest Windholz im vergangenem Jahr mit seinem Team Altenburg bei den Gemeinderatswahlen und das Amt des Bürgermeisters anstrebte. Die Bevölkerung quittierte im Urnengang die bisherige Kommunalpolitik, die durch die Großparteien betrieben wurde. Ein Umbruch folgte, und nach nicht friktionsfreien Koalitionsverhandlungen kam es dann zu einem Arbeitsübereinkommen zwischen Team Altenburg und SPÖ. Eine Regelung wurde festgelegt, bei der Ernest Windholz (TA) und Natascha Perger (SPÖ) für jeweils die Hälfte einer Amtsperiode die Bürgermeisterposition besetzen.

Am 1. Mai 2011, nach einem Jahr der Legislaturperiode und Arbeitszeit, wurde von Windholz und Perger den Medien die Zwischenbilanz präsentiert. Doch was die Gemeindevertreter von Team Altenburg und der SPÖ innerhalb eines Jahres auf die Beine stellten, an Veränderungen, Entwicklung und auf menschlicher Ebene (und nicht politisch zweckorientierter und somit auf Wählerstimmen ausgerichtetem Engagement) bewegten und bewiesen, blieb wohl keinem Bürger und Beobachter verborgen. Kritiker und „Besserwisser“ wie es Windholz in der Pressekonferenz formulierte, wurden eines Besseren belehrt. Und gerade weil auch wir zu dem Kreis der Skeptiker gehörten, verfolgten wir mit umso genaueren und kritischen Augen, was den Worten für Taten folgten. All jene positiven Veränderungen, die die kommunale Regierung bereits umsetzte, an dieser Stelle aufzuzählen, würde in einer Auflistung enden, die, mit Erläuterungen versehen, Seiten füllen würde. Wir beschränken uns darauf, einige Punkte aufzuzeigen:

Verbundenheit zum Wohle der Bevölkerung

Verbundenheit zum Wohle der Bevölkerung – Bgm. Ernest Windholz, VizeBgm. Natascha Perger, GGR Hans Wallowitsch, GGR Robert Strasser, GR Andreas Hruschka und als Wirtschaftsvertreter Ing. Rudolf Robitza am neuen Venusbrunnen

.) Es gibt keine Projekte, die nicht ohne enge Einbeziehung der Bürger vorgenommen werden. „Volle Transparenz“ ist einer der wesentlichen Faktoren, wie es Windholz formulierte, die nicht nur die Zusammenarbeit zwischen den Partnern des Arbeitsübereinkommens, Team Altenburg & SPÖ beschreibt, sondern auch gegenüber den Bürgern der Marktgemeinde. So finden auch Bürgerveranstaltungen statt, bei denen Diskussionen und Projektvorstellungen abgehalten werden – Meinungsvielfalt und -bildung ist gefragt.

.) Für berufstätige Einwohner wurde die Möglichkeit geschaffen, an einem Abend pro Woche Behördengänge im Amtshaus zu erledigen oder persönlich Auskünfte zu erhalten; ebenso wurde ein eigener Bausprechtag eingeführt.

.) Ob der neu gestaltete Hauptplatz, die Ortsverschönerung oder die Errichtung der Pfaffenberg Galerie im Kurpark – in Bad Deutsch-Altenburg ist etwas in Bewegung gekommen, womit in diesem Ausmaß wohl kaum einer gerechnet hätte. Parteipolitik steht weder für die SPÖ noch für Team Altenburg im Vordergrund, sondern alleinig die Umsetzung des Arbeitsübereinkommens für die Bevölkerung, das übrigens auch jeder Haushalt zugestellt bekommen hat. Hingegen scheint die Opposition der ÖVP sich eisern an die Rolle der „Arbeitsverweigerer“ zu halten – so Windholz.

Die Auftsellung des Maibaumes durch die FF Bad Deutsch-AltenburgVieles, wie beispielsweise das Feuerwehrgebäude, der Turnsaal der Volksschule oder das Gemeindezentrum, dessen Sanierung mit derzeit knapp 2 Millionen Euro etwas Magenschmerzen bereitet, steht auf dem Arbeitsplan derjenigen Ortsvertreter, die nunmehr eine freundschaftliche Basis verbindet. Es herrscht eine Gesprächskultur und darauf sind Windholz und Perger stolz. Einstimmige Gemeinderatsbeschlüsse bei Hauptanliegen der „Bürgergemeinschaft“. Und wer so arbeitet wie diese Menschen, der kann es sich auch leisten, dem Gemeindefinanzkontrollgremium, den Prüfungsausschuss der Opposition die Mehrheit zu geben und auf die eigenen Positionen zu Gunsten derer zu verzichten! – wo gibt es das denn noch?

Vizebürgermeisterin Natascha Perger zu der „Gemeinschaft“ = Koalition: „Es ist wirklich ein Team geworden“. Finanzreferent Dr. Hans Wallowitsch (SPÖ), der in der vorherigen Legislaturperiode nicht gerade enge Freundschaftbande mit Bgm. Windholz hatte, sprach von einer wirklich außergewöhnlichen Situation in Bad Deutsch-Altenburg und spricht nunmehr von VERTRAUEN, das zwischen den Akteuren existiert, wo nicht im Hintergrund manipuliert wird.

So hat Bad Deutsch-Altenburg unter Bürgermeister Windholz mit einem eigenen Redaktionsteam nicht nur eine neue Gemeindezeitung, sondern auch die Bedeutung der neuen Medien erkannt. Die Kurgemeinde dürfte wohl eine der ersten in Österreich sein, die einen eigenen offiziellen Beitragskanal auf YouTube betreiben.

Ernest Windholz - Bad Deutsch-Altenburg

Ernest Windholz und das gesamte Regierungsteam – Quantensprünge innerhalb eines Arbeitsjahres

Geschäftsführender Gemeinderat Wallowitsch (SPÖ) beendet seine Darlegung mit den Worten: „Jeder ist von dem Gedanken beseelt, diesen Ort schöner und attraktiver zu machen.“ Bürgermeister Windholz deklariert als Politiker ein Fundament seiner Arbeitsweise, an dem sich bis hin zum Parlament „Kollegen“ ein Beispiel nehmen könnten: „Wir verteilen kein Geld, was wir nicht haben.“ Nachkommende sollen sich dann nicht um die Bezahlung kümmern müssen …

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