Spektakulärem Nachthimmel voller Blitze folgte der Sturm, dem die Einsatzkräfte

Die Folgen des Sturms - Feuerwehr und Polizei im Dauereinsatz

Am 23.7.09 gegen 22:20 Uhr brach nach durch unzählige Blitze dauererhelltem Nachthimmel ein Sturm über die Region Hainburg herein, dessen Folgen die Sicherheitskräfte über die Nachstunden noch im Dauereinsatz halten wird. Die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) gab für den Bezirk Bruck an der Leitha Gewitterwarnstufe 2 heraus und kündigte Sturmspitzenwerte von bis zu 100 km/h an. Die Polizei berichtete, daß im Bereich der umliegenden Landes- und Bundesstraßen zahlreiche Behinderungen durch herabgestürztes Geäst gegeben sind.

Im unteren Abschnitt der Hummelstraße in Hainburg an der Donau brach der Sturm auf dem Freigelände eines örtlich ansässigen Kraftwagenhändlers einen Baum, dessen Teile dann auf einen geparkten Personenkraftwagen stürzten. An dem Fahrzeug entstand geringer Sachschaden, Personen wurden keine verletzt. Die Freiwillige Feuerwehr Hainburg befreite das Fahrzeug aus seiner „Zwangslage“ und zerkleinerte die abgebrochenen Baumteile. Während dieser Hilfeleistung wurde bekannt, daß bereits die nächsten Einwohner der Stadt auf Hilfe warteten, da ein Baum auf ihren Balkon stürzte …

Nachdem der Personenkraftwagen aus der Gefahrenzone verbracht wurde, machte sich die Wehr an die "Kleinarbeit"Nachdem der Personenkraftwagen aus der Gefahrenzone verbracht wurde, machte sich die Wehr an die „Kleinarbeit“

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